Exspot Hund mit Zecke

Exspot® – das zuverlässige Mittel gegen Zecken, Flohbefall und Sandmücken.

Zecken

Zecken

Flöhe

Flöhe

Sandmücken

Sandmücken

Ihr Hund ist in der Natur vielen gefährlichen Krankheitserregern ausgesetzt, die oft von Parasiten wie Zecken, Flöhen und Sandmücken übertragen werden. Exspot® hilft dabei, Ihren Vierbeiner davor zu schützen!

Exspot 1- und 2 ml

Schutz vor Parasiten

Exspot® enthält den Wirkstoff Permethrin, der zur Vorbeugung und Behandlung von Parasiten bei Hunden entwickelt wurde. Er wirkt zuverlässig für mindestens zwei Wochen gegen Sandmücken (Überträger der Leishmaniose) und sogar bis zu vier Wochen gegen Flöhe und Zecken.

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Kinderleichte Anwendung

Die Anwendung von Exspot® ist simpel: Die Lösung des Spot-on-Präparats kann direkt auf die Haut aufgetragen werden. Teilen Sie das Fell auseinander und tröpfeln Sie die zu applizierende Menge auf die Haut. Bei Hunden bis maximal 15 kg Körpergewicht wird der Inhalt einer Pipette (1 ml) zwischen die Schulterblätter geträufelt.

Bei größeren Hunden ab 15 kg Körpergewicht wird je ein Milliliter auf die Schulterblätter und ein Milliliter auf den Schwanzwurzelbereich aufgetragen. Achten Sie darauf, dass das Präparat im Anschluss nicht in Kontakt mit den Schleimhäuten kommt.

Zecke im Hundefell
Schritt 1: Pipette aufrecht halten und abbrechen.

Mit einer Hand die Pipette aufrecht halten, mit der anderen Hand die Spitze durch Hin- und Herbiegen abbrechen.

Schritt 2: Pipettenspitze auf die Haut setzen.

Das Fell auf dem Rücken des Hundes im Bereich zwischen den Schulter­blättern scheiteln, bis die Haut sichtbar wird und die Pipetten­spitze auf die Haut setzen.

Schritt 3: Pipette ausdrücken.

Die Pipette ausdrücken, um den gesamten Inhalt der Pipette auf die Haut aufzutragen.

Schritt 4: Bei größeren Hunden: Inhalt der Pipette an zwei stellen auftragen.

Bei größeren Hunden sollte der gesamte Inhalt der Pipette(n) gleichmäßig an zwei unter­schied­lichen Stellen entlang der Rücken­linie von der Schulter bis zur Schwanz­wurzel aufgetragen werden.

Exspot Hund

Mehr Infos zu Zecken und Flöhen bei Hunden finden Sie auf Lieblingstier

lieblingstier.info

exspot® 1 ml, 715 mg / exspot® 2 ml, 1430 mg Spot On für Hunde. Wirkstoff: Permethrin. Zusammensetzung: 1 ml Lösung enthält: Permethrin 715 mg, 1-Methoxypropan-2-ol ad 1 ml. Anwendungsgebiete: Zur Bekämpfung (Repellenz/Prävention und Behandlung) von Flöhen (Ctenocephalides canis, Ctenocephalides felis) und Zecken (Rhipicephalus sanguineus, Ixodes ricinus) des Hundes. Zur Bekämpfung (Anti-Feeding-Effekt und Abtötung) von Schmetterlingsmücken (Phlebotomus perniciosus). Gegenanzeigen: Nicht bei Katzen anwenden. Nicht bei unter 3 Monate alten Hunden anwenden. Nicht bei kranken oder rekonvaleszenten Tieren anwenden. Hunde mit Hautläsionen, besonders im Rückenbereich, sind von der Behandlung auszuschließen. Nebenwirkungen: In sehr seltenen Fällen können Überempfindlichkeitsreaktionen der Haut (Juckreiz, Rötungen, Entzündungen, Haarausfall) auftreten. In sehr seltenen Fällen treten Verhaltensänderungen (Erregung, Lethargie), Magen-Darm-Symptome (Speicheln, Durchfall, Erbrechen, Appetitlosigkeit) und neurologische Symptome wie schwankende Bewegung, Zucken und Parese auf. Diese Reaktionen sind vorübergehend und klingen meist ohne Behandlung nach einigen Stunden wieder ab. Warnhinweise: In einzelnen Fällen können zu starke Druckanwendung und damit verbundene Hautschädigung beim Aufbringen des Pipetteninhaltes zu erhöhten lokalen Entzündungsreaktionen führen. Sollten solche Reaktionen auftreten, wird ein Abwaschen und Baden des Hundes mit einem milden Reinigungsshampoo empfohlen. Gefährlich für Fische und Krustentiere. Aquarien, Fischbecken u.ä. nicht mit Exspot 2 ml in Berührung bringen. Exspot darf auf keinen Fall, auch nicht in geringer Menge, bei Katzen angewendet werden. Katzen können die im Arzneimittel enthaltene Menge an Permethrin nicht verstoffwechseln. Um einen versehentlichen Kontakt mit Exspot zu verhindern, sind behandelte Hunde von Katzen fernzuhalten, bis die Applikationsstelle getrocknet ist. Es ist sicherzustellen, dass Katzen behandelte Hunde nicht an der Applikationsstelle ablecken. Lebensbedrohliche Vergiftungserscheinungen können die Folge sein, die mit Symptomen wie starken Muskelkrämpfen und Bewegungsstörungen einhergehen und zum Tod der Katze führen können. Als erste Maßnahme sollte ein Abwaschen und Baden der Katze mit einem milden Reinigungsshampoo oder Geschirrspülmittel erfolgen. Anschließend sollte der Patient sofort einem Tierarzt vorgestellt werden. Überdosierung oder Vergiftung (Symptome, Notfallmaßnahmen, Gegenmittel): Bei Vergiftungssymptomen (Speicheln, Tremor, Krampfanfälle) sind die Vitalfunktionen zu stabilisieren, z. B. durch Elektrolytinfusionen. Bei zentralnervösen Reaktionen kann der Einsatz von Atropin (gegen Speicheln) und Diazepam (bei Muskelkrämpfen und Zittern) oder Phenobarbital (bei wiederholt auftretenden Krampfanfällen) angezeigt sein. Eine Besserung tritt meist 24-36 Stunden nach der Behandlung ein. Handelsformen: Packung mit 6 x 1 ml bzw. 6 x 2 ml. Apothekenpflichtig.
Pharmazeutischer Unternehmer: Intervet Deutschland GmbH, Feldstraße 1 a, D-85716 Unterschleißheim. www.msd-tiergesundheit.de.

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